Eternit (Schweiz) AG (www.eternit.ch)
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Umweltmanagement

Als Unternehmen der Baustoffindustrie setzen wir täglich grosse Materialmengen um. Die Herstellung von Faserzementprodukten bedingt den Einsatz von Rohstoffen, Energie und Wasser. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir unsere Prozesse kennen, kontrollieren und immer wieder Sparpotentiale ausschöpfen können. Schon 1991 wurden in den Werken Niederurnen und Payerne umfangreiche Stoff- und Energieflussuntersuchungen durchgeführt/enwickelt. Seit 2001 wird ein Umweltmanagement betrieben.

Energie

Energieeinsatz messen, Sparpotentiale erkennen und nutzen

Wir messen dem rationellen Einsatz von Energie bei der Produkteherstellung grosse Bedeutung zu. Im Rahmen des Umweltmanagements ist es wichtig, genaue Kenntnis über den Energieeinsatz zu haben: Welches sind die energieintensiven Prozesse, wie unterscheiden sich die Produktegruppen im Energieeinsatz für die Herstellung, welche Energieträger kommen wie stark zum Zug? Diese Daten helfen bei der gezielten Umsetzung unserer Energiesparmassnahmen.

Wasser

Sorgsamer Umgang mit der Ressource Wasser

Beim Herstellungsprozess von Faserzementplatten spielt das Wasser als Transportmedium eine grosse Rolle. Deswegen ist seine haushälterische Verwendung sehr wichtig. So zirkuliert das zur Plattenherstellung benötigte Wasser in einem geschlossenen Kreislauf. In diesem Kreislauf wird das Wasser in einer Kläranlage aufbereitet und darauf für die Produktion wieder verwendet. Auch das sedimentierte Ausgangsmaterial wird wieder der Produktion zugeführt. Nur kleine Mengen werden geklärt in das naheliegende Gewässer geleitet. Die Wasserqualität des abgegebenen Wassers in das öffentliche Gewässer wird permanent überwacht.

Abfall

Abfälle vermeiden, Abfälle vermindern

Im Produktionsprozess entsteht immer auch Abfall. Platten werden zugeschnitten. Es entsteht Ausschuss und gibt Farbabfälle.

In den beiden Werken wurden schon früh die Verbesserungspotentiale erkannt. Schrittweise wurde eine ganze Reihe von Sparmassnahmen umgesetzt.

Die Abfallmenge konnte in beiden Werken in Niederurnen und Payerne über die Jahre signifikant reduziert werden, sowohl gemessen an der Produktionsmenge, als auch absolut gesehen.