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ARCH 153 BAUEN IN DEN BERGEN
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Die Schweiz ist ein Gebirgsland, keine Frage. Rund 25 Prozent des Schweizer Bodens gilt als «unproduktive Naturfl äche», die sich vorwiegend aus den Gebirgsmassiven der Alpen und des Jura zusammensetzt. In diesen
Regionen steckt die Natur dem Bauen enge Rahmenbedingungen: rares Kulturland, kaum ebene Flächen, lange Winter mit rauem Klima, wenige Mittel und aufwändige Infrastruktur. Bauwillige, Ar
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ARCH 152 INNENRÄUME
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Architekten sagen mir immer wieder, dass sie Produkte mit eigenständigem Materialcharakter lieben. Durch eine ungewohnte Verwendung mehr oder weniger bekannter Baumaterialien versuchen sie, die gewünschte Wirkung zu erzielen. Was uns betrifft, werden für den Aussenbereich vorgesehene Produkte gerne im Gebäudeinnern eingesetzt, und umgekehrt. Heute werden
Innenansichten wie Aussenfassaden behandel
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Förderungsprogramm CO2 aktiv
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Profitieren Sie vom Förderungs- Programm CO2 aktiv.
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Erneutes Wachstum im Geschäftsjahr 2008
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Medienmitteilung vom 9. Juni 2009
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Schulterschluss im europäischen Faserzement-Markt
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Medienmitteilung vom 29. Mai 2009
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ARCH 151 KLEINFORMATE
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Kleinformatige Module haben bei uns seit vielen Jahrzehnten eine lebendige
Tradition. Von Beginn weg produzieren wir in den Eternitwerken kleine,
handliche Platten: Wir nennen sie Fassaden- oder Dachschiefer, und sie
finden vielfältige Verwendung an verschiedenen Gebäudetypen ? vom
Einfamilienhaus bis zur Industriehalle. Einen originären Einsatz demonstrieren etliche Bauten aus früheren Zeiten
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ARCH 150 Jubiläumsheft
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Dieses Jubiläumsheft erinnert an die lange Tradition unserer Publikationstätigkeit, auf die wir sehr stolz sind. Das erste Heft erschien vor 70 Jahren. Seither hat sich die Zeitschrift ständig entwickelt ? wie auch unsere Produkte, unsere Werke und vor allem die Architektur insgesamt.
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SM der Dachprofis
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Dachprofis erkoren ihre Schweizermeister.
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  Das Siegertrio im Steildach, von links: Bruno Rechsteiner Bronze, Lukas Bühlmann Gold und Ernst Braunwalder Silber.
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