|
15.05.11
Ausgabe: September 2011
«Wir können auch anders» – dies ist für die Eternit (Schweiz) AG nicht irgendein Ausspruch, sondern Ausdruck einer gelebten Haltung. Denn Eternit kann immer wieder anders aussehen. Ich meine damit verschieden oder abweichend von den Standardprodukten. Selbstverständlich sind wir als Industrieunternehmen in erster Linie daran interessiert, mit einem vielfältigen Sortiment an hochwertigen Standardprodukten den allermeisten Ansprüchen zu genügen. Doch wir unterstützen auch jede Idee und sind Ansprechpartner, wenn es darum geht, unser industriell hergestelltes Material den individuellen Wünschen gemäss zu verändern. In vielen Fällen, in denen Bauherren oder Architektinnen Faserzement in ungewohnter Art verwenden wollen, können wir sie auf den frei wählbaren Zuschnitt und unsere breite Farbenpalette verweisen. Damit eröffnen sich ungezählte Möglichkeiten. Bei der Gestaltung einer Fassade oder eines Daches lassen sich die vorhandenen Eternitprodukte hervorragend variieren. In anderen Fällen zielen die Gestalter auf eine Veränderung der Eternitplatten ab. Während der Produktion in unseren Werken oder in einer nachträglichen Bearbeitung auch anderswo werden Eternitprodukte in immer wieder neuen Verfahren modifiziert. Wir freuen uns über jede Anwendung von Faserzement. Architekten entwerfen Gebäude, an denen dieses Material funktionale wie ästhetische Aufgaben übernimmt. Designer gestalten Möbel und Gebrauchsgegenstände, die der Masse aus Zement und Fasern unbekannte Formen abverlangen. Unsere Aufgabe sehen wir darin, den Gestaltern gut brauchbare und vielfältig einsetzbare Produkte zur Verfügung zu stellen. Aber am besten machen Sie sich selbst ein Bild.
Anders (anders) Holte
CEO Eternit (Schweiz) AG
Inhalt
2 Modifiziert, variiert, individualisiert, verfremdet, ornamentiert – anders 4 Interview mit Hans Musch, Leiter Forschung und Entwicklung, und Ueli Schweizer, Produktmanager Fassade 6 Silogebäude Alporit, Boswil Cadosch & Zimmermann GmbH, Zürich 8 Betriebsgebäude der Swisspor Gruppe, Châtel St. Denis Cadosch & Zimmermann GmbH, Zürich 11 Geringfügige Andersartigkeit – aufwertende Abwechslung 12 Aparthotel, Rotkreuz MMJS Jauch-Stolz Architekten AG, Luzern 14 Verkaufsgebäude Psychiatrische Klinik Waldhaus, Chur Cangemi & Tettamanti, Chur 16 Dienstleistungszentrum Lyssbachpark, Lyss Itten + Brechbühl AG, Bern 18 Einfamilienhaus, Rüti (ZH) Fuhrimann & Hächler Architekten, Zürich 24 Geschäfts- und Gewerbehaus Kommahuset, Kopenhagen, Dänemark M8 Arkitekter Aps, Kopenhagen 28 Christ the King Jesuit College Preparatory School, Chicago, USA John Ronan Architects, Chicago 34 Sporthalle, Rødovre, Dänemark Witraz Architekten, Kopenhagen 38 Busbahnhof, Velenje, Slowenien Guzˇicˇ Trplan Arhitekti, Ljubljana 42 Design Dune, Trash Cube, Steckling 44 Kunst Eternitskulpturen von Beat Zoderer
Download: PDF 6.6 MB
Bestellen: Papierversion
<- Zurück zu: arch zeitschrift
|